Was du wissen solltest
Für Websites, Profile und Formulare sind oft feste Pixelmaße erforderlich. Das Seitenverhältnis verhindert verzerrte Motive.
So funktioniert es
- Bild auswählen.
- Breite oder Höhe eingeben und Seitenverhältnis festlegen.
- Bild in gewünschtem Format exportieren.
Praktische Hinweise
- Seitenverhältnis sperren, wenn das Motiv nicht gestaucht werden soll.
- Hochskalieren erzeugt keine echten neuen Details.
- Für Druck zusätzlich auf die benötigte Auflösung achten.
Kompatibilität und Grenzen
Eine einzelne JPEG-, PNG-, WebP-, HEIC- oder HEIF-Datei bis 100 MiB kann skaliert werden. Breite und Höhe beziehen sich auf Pixel; mit aktivem Seitenverhältnis wird die zweite Angabe passend nachgeführt. Vergrößern erzeugt zusätzliche Pixel, aber keine neuen Motivdetails. Das gewählte Ausgabeformat beeinflusst außerdem Transparenz, Kompression und die spätere Dateigröße.
Wenn etwas nicht klappt
Prüfe zuerst, ob das Quellbild normal geöffnet werden kann. Bei einer verzerrten Ausgabe aktiviere das Seitenverhältnis und ändere nur eine Dimension. Scheitert der Export, wähle kleinere Zielmaße, schließe speicherintensive Tabs und lade die Seite erneut. Eine Datei mit falscher Endung oder beschädigten Bilddaten sollte aus der ursprünglichen Foto- oder Grafik-App neu gespeichert werden.
Häufige Fragen
Was bedeutet Seitenverhältnis?
Es beschreibt das Verhältnis von Breite zu Höhe, zum Beispiel 16:9 oder 1:1.
Kann ein kleines Bild schärfer vergrößert werden?
Es kann vergrößert werden, aber fehlende Details werden nicht wirklich rekonstruiert.
Welche Größe braucht Instagram?
Plattformvorgaben ändern sich. Prüfe die aktuell verlangten Maße direkt beim Zielanbieter.