Was du wissen solltest
MP4 komprimiert bewegte Bilder meist effizienter als GIF und spielt auf vielen Plattformen flüssiger ab.
So funktioniert es
- GIF-Datei auswählen.
- Ausgabequalität und Wiederholung prüfen.
- MP4 lokal erstellen und herunterladen.
Praktische Hinweise
- Das MP4 kann deutlich kleiner als das GIF werden.
- Transparenz wird in einer normalen MP4-Datei nicht erhalten.
- Prüfe, ob die Schleife auf der Zielplattform automatisch wiederholt wird.
Kompatibilität und Grenzen
Akzeptiert wird eine einzelne GIF-Datei bis 1 GiB. Die Animation wird als stummes MP4 mit H.264-Video neu kodiert; eine eventuell erwartete Tonspur kann ein GIF grundsätzlich nicht liefern. Die Qualitätsstufe beeinflusst die Videokompression, verändert aber nicht die Zahl oder Aussage der ursprünglichen Animationsbilder. Beschädigte oder unvollständig geladene GIFs können nicht zuverlässig verarbeitet werden.
Wenn etwas nicht klappt
Öffne das GIF zunächst separat und prüfe, ob die Animation vollständig läuft. Achte darauf, dass die Datei wirklich ein GIF ist und nicht lediglich entsprechend umbenannt wurde. Bei einem Speicherfehler hilft eine kleinere Animation sowie das Schließen weiterer Tabs. Lässt sich die Quelle weiterhin nicht lesen, exportiere sie in einem Bildprogramm erneut als GIF.
Häufige Fragen
Bleibt die Animation erhalten?
Ja, die Bildfolge wird als Video ausgegeben.
Hat das MP4 Ton?
Nein. Ein GIF enthält keine Audiospur, daher bleibt auch das Ergebnis stumm.
Bleibt Transparenz erhalten?
Normales MP4 unterstützt keine transparente Videofläche.