Was „lokal“ bei FLUX bedeutet
Ausgewählte Dateien werden für die eigentliche Konvertierung in den Arbeitsspeicher des Browsers gelesen. FLUX betreibt dafür keinen eigenen Upload- oder Konvertierungsserver. Benötigte Programmdateien lädt der Browser von derselben Website; das Ergebnis entsteht anschließend auf dem Gerät und wird als lokaler Download bereitgestellt.
WebAssembly, Canvas und JavaScript
Medienaufgaben nutzen fest versionierte WebAssembly-Module, Bildoperationen arbeiten überwiegend mit Canvas und PDF- oder ZIP-Funktionen mit lokalen JavaScript-Modulen. Diese Technik macht viele Vorgänge ohne Konto möglich. Beim ersten Einsatz eines umfangreichen Werkzeugs kann das Laden des passenden Moduls spürbar dauern; große Medienmodule werden deshalb nicht schon beim bloßen Öffnen der Startseite heruntergeladen.
Vorteile für sensible Dateien
- Kein eigener FLUX-Konvertierungsupload ist erforderlich.
- Eine Pflichtanmeldung entfällt.
- Ergebnisse können direkt auf dem verwendeten Gerät gespeichert werden.
- Verlauf und Nutzungszähler sind in der öffentlichen Konfiguration deaktiviert.
Praktische Grenzen
Der Browser teilt Arbeitsspeicher und Rechenleistung mit anderen Apps. Einzelne Bilddateien sind daher auf 100 MiB, PDFs auf 300 MiB und Medien auf 1 GiB begrenzt. Für Mehrfachauswahlen gelten höchstens 60 Dateien und zusammen 750 MiB. Diese Schutzwerte sind Obergrenzen, keine Garantie: Auf einem Mobilgerät kann ein komplexes Video oder PDF bereits früher an eine Speichergrenze stoßen.
Formate und Codecs unterscheiden
Eine Dateiendung beschreibt häufig nur den Container. Zwei MP4-Dateien können unterschiedliche Video- oder Audiocodecs enthalten. Seltene, geschützte oder beschädigte Inhalte lassen sich deshalb möglicherweise nicht lesen. In diesem Fall hilft oft eine andere Quelldatei oder ein Export aus der ursprünglichen App mit einem verbreiteten Codec.
Sicher arbeiten
Wichtige Originale sollten vor der Verarbeitung gesichert bleiben. Prüfe das Ergebnis nach dem Download vollständig, bevor du die Ausgangsdatei löschst. Vertrauliche Dateien sollten nicht per E-Mail zur Fehleranalyse versendet werden. Weitere Angaben zu Prüfungen und bekannten Grenzen stehen in der Testmethodik.