Was du wissen solltest
Beim PDF-zu-JPG-Export wird jede gewählte Seite gerendert und als Rasterbild gespeichert.
So funktioniert es
- PDF auswählen.
- Seitenbereich und Auflösung festlegen.
- JPG-Dateien erzeugen und einzeln oder gesammelt laden.
Praktische Hinweise
- Eine hohe Auflösung erhöht Speicherverbrauch und Laufzeit.
- Text ist im JPG danach nicht mehr auswählbar.
- Passwortgeschützte PDFs können nicht ohne Berechtigung verarbeitet werden.
Kompatibilität und Grenzen
Verarbeitet wird eine PDF-Datei bis 300 MiB. Pro Vorgang können höchstens 50 ausgewählte Seiten als einzelne JPG-Dateien ausgegeben werden. Die eingestellte Auflösung und JPG-Qualität beeinflussen Lesbarkeit, Speicherbedarf und Ergebnisgröße. Text wird dabei gerastert und ist im JPG nicht mehr als auswählbarer PDF-Text vorhanden. Passwortgeschützte PDFs werden nicht unterstützt.
Wenn etwas nicht klappt
Öffne das PDF zunächst separat und prüfe, ob alle gewünschten Seiten lesbar sind. Grenze den Seitenbereich auf höchstens 50 Seiten ein und beginne bei großen Dokumenten mit wenigen Seiten sowie kompakter Auflösung. Bei einem Speicherfehler schließe andere Tabs und lade die Seite neu. Für ein verschlüsseltes oder beschädigtes Dokument benötigst du eine ungeschützte, funktionierende Kopie.
Häufige Fragen
Bleibt Text durchsuchbar?
Nein. Eine JPG-Datei ist ein Bild. Für durchsuchbaren Text wäre OCR nötig.
Kann ich nur einzelne Seiten exportieren?
Ja, über einen Seitenbereich oder eine Auswahl.
Warum sehen dünne Linien anders aus?
Das PDF wird auf eine feste Pixelauflösung gerendert; Skalierung kann Details verändern.