Was du wissen solltest
MP4 ist meist die sicherste Wahl für breite Kompatibilität, während WebM für moderne Web-Anwendungen effizient sein kann.
So funktioniert es
- Video auswählen.
- Zielformat und Qualitätsstufe wählen.
- Konvertierung starten und Ergebnis testen.
Praktische Hinweise
- Auflösung und Bildrate beeinflussen Größe und Laufzeit stark.
- Browser-Verarbeitung benötigt freien Arbeitsspeicher.
- GIF nur für sehr kurze, stumme Ausschnitte verwenden.
Kompatibilität und Grenzen
Pro Vorgang wird eine Videodatei bis 1 GiB verarbeitet. Als Quellen sind unter anderem MP4, MOV, WebM, MKV und AVI vorgesehen; als Ausgabe stehen MP4, WebM und ein stummes GIF bereit. Ein Containername allein garantiert aber keinen lesbaren Codec. Die Qualitätsstufe steuert die Neukodierung und kann bereits fehlende Details, Ruckler oder Tonfehler nicht beheben.
Wenn etwas nicht klappt
Prüfe das Original zunächst in einem lokalen Player. Beginne dann mit MP4 und der ausgewogenen Qualitätsstufe. Bei einem Abbruch kannst du eine kürzere oder kleinere Kopie verwenden, andere speicherintensive Tabs schließen und die Seite neu laden. Wird der Codec der Quelle nicht erkannt, exportiere das Video in der Aufnahme- oder Schnitt-App zunächst als gängiges MP4.
Häufige Fragen
Welches Zielformat soll ich wählen?
MP4 für breite Kompatibilität, WebM für moderne Browser und GIF für kurze Animationen.
Warum funktioniert ein Codec nicht?
Container und Codec sind verschieden. Nicht jeder Browser unterstützt jede Videospur.
Gibt es ein Dateilimit?
FLUX setzt Empfehlungen. Die praktische Grenze hängt vor allem vom Gerät und freien Speicher ab.